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Herzlich Willkommen bei Ihrer Innung für das Kraftfahrzeughandwerk in Remscheid - Ihr kompetenter Ansprechpartner rund ums Auto.
AKTUELL+AKTUELL+AKTUELL

Für die Innung des Kraftfahrzeughandwerks Remscheid überreichten Obermeister Hans- Jürgen Auras (r.) und Geschäftsführer Fred Schulz (2.v.r.) Warnwesten an die Vorschulkinder der integrativen Kindertagsstätte Fuchsweg in Lüttringhausen.
Im Rahmen der Sozialenpatenschaft des Remscheider Handwerks werden alle Kinder der integrativen Kindertagesstätten Fuchsweg mit Warnwesten ausgestattet.

Im Rahmen der Sozialenpatenschaft des Remscheider Handwerks wurden natürlich auch alle Kinder der integrativen Kindertagesstätte Hagedornweg mit Warnwesten ausgestattet.
Da, wo das soziale Engagement eines Einzelnen aufhört, beginnt das Engagement des Remscheider Handwerks!
Das Remscheider Handwerk hat am 3. September 2011 ein kraftvolles Zeichen in unserer Stadt gesetzt und soziale Verantwortung übernommen!
Lesen Sie alles über die SOZIALE PATENSCHAFT des Remscheider Handwerks im Internet unter
www.gutes-fuer-remscheid.de.
Zeit für den Wechsel auf Sommerreifen
Bonn. Wer ab Ostern bis Oktober auf Sommerreifen setzt, fährt sicherer und spart bares Geld. Denn Winterreifen nutzen sich auf sommerlichen Straßen in kürzester Zeit ab. Und je stärker der Abrieb, desto höher ist auch der Spritverbrauch. Noch wichtiger ist jedoch der Sicherheitsvorteil. Darauf weist ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes hin.
Sommerreifen haben die besseren Eigenschaften für die warme Jahreszeit. Die Gummimischung ist härter, sie ist auf höhere Temperaturen und aufgeheizten Asphalt abgestimmt. Das gewährleistet gute Bodenhaftung, Stabilität und geringeren Abrieb.
Außerdem ist das spezielle Sommerprofil optimal für trockene Straßen und nasse Fahrbahnen ausgelegt. So kann sich der Bremsweg mit Sommerreifen und ABS-Bremsen auf trockener Fahrbahn verkürzen: Aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h steht das Auto zirka drei Meter früher als mit Winterreifen.
Auch auf regennasser Straße sind Sommerpneus im Vorteil. Das spezielle Profil leitet Wasser schnell nach außen ab, sodass der Reifen auch auf nasser Piste gut haftet und sich die Aquaplaning-Gefahr reduziert. Je mehr Profil der Reifen aufweist, umso besser. Experten empfehlen daher bei Sommerreifen eine Sicherheitsprofiltiefe von drei Millimetern.
Die Zeit um Ostern bietet jetzt die passende Gelegenheit, in seinen Kfz-Meisterbetrieb zu fahren, die Sommerräder montieren und die Winterräder gegen eine geringe Gebühr bis zur nächsten Umrüstsaison einlagern zu lassen. (Quelle: www.kfzgewerbe.de)
Fit in den Frühling
Als Schneekönige mussten sich die meisten Fahrzeuge in diesem Winter nicht behaupten. Gelitten haben sie dennoch – unter Schlaglöchern und der aggressiven Melange aus Schmutz, Feuchtigkeit, Lauge und Salz. Ausreichend Gründe, den lädierten Schmuddelautos vor dem Start in den Frühling einen Besuch in der Waschanlage und in der Werkstatt zu spendieren.
Das erhöht ihren Wert und schafft Sicherheit, erklärt ein Sprecher der Kfz-Innung. Dabei stehen den Autofahrern die bundesweit über 38 000 Kfz-Meisterbetriebe versiert zur Seite. Waschen, trocknen, pflegen
So viel Zeit muss sein: Der Besuch in der Waschanlage beginnt mit dem Griff zum Hochdruckreiniger. Behutsam wird von oben nach unten gesprüht, damit sich der Schmutz später in der Wäsche nicht wie Schmirgelpapier in den Lack fräst. An Radkästen, Felgen und Unterboden fängt sich der meiste Schmutz. Hier darf der volle Druck wirken. Hände weg vom Motorraum.
Schäden an der Elektronik durch Feuchtigkeit sind kostspielig. Diese Arbeit erledigt die Werkstatt. Nicht vergessen: Die empfindlichen Gummilippen der Scheibenwischer vorsichtig säubern, damit sie bei der nächsten Tour nicht gleich wieder schmieren.
Wer jetzt am Waschprogramm spart, spart an der falschen Stelle – der Unterboden braucht eine Extra-Kur, der Lack eine Wachsschicht. Weil Bürsten und Lappen nicht alle Ecken und Kanten erwischen, muss nach der Wäsche an Türen, Schwellern, Einstiegsleisten und Spiegeln nachgewischt und getrocknet werden. Gummis vertragen die Pflege mit Silikon, Glycerin oder Vaseline. Staubfrei im Innenraum
Die zweite Baustelle: der Innen- und Kofferraum. Gegen den Muff unter Teppichen und in den Polstern helfen viel frische Luft, Staubsauger, Wurzelbürste und Polsterreiniger. Gegen den vom Heizungsgebläse verursachten Film auf den Scheiben treten Glasreiniger und Mikrofasertuch an. Keine Schlieren, keine Blendung. Als Staubmagneten schlechthin entpuppen sich Fugen, Lüftungs- und Radioschächte am Cockpit. Denen geht es mit Pinsel und Sauger an den Kragen.
Autofahrer sollten den Waschgang nutzen, um schon vor dem Check in der Werkstatt nach Füllständen und möglichen Schäden durch Steinschläge und Split zu schauen. (Quelle: www.kfzgewerbe.de) |
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